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„Drum ist hier, was sie getrieben,
Abgemalt und aufgeschrieben .“
So schreibt Wilhelm Busch im Vorwort zu Max und Moritz. Diesem Hinweis ist es zu verdanken, dass sich das Institut für außergewöhnliche Ausstellungen (IAA) auf die Suche nach den abgemalten Originalen aus Wilhelm Buschs Bildergeschichten gemacht hat – und fündig wurde. Nach langjähriger Recherche, streng wissenschaftlicher Analyse und aufwendiger Restaurierung werden nun einmalige Exponate präsentiert:
Die Kugel, mit der Fips der Affe erschossen wurde, die Asche der frommen Helene, eine Feder von Hans Huckebein, dem Unglücksraben, die Säge, mit der Max und Moritz die Brücke zersägten und weitere Exponate sind in dieser Ausstellung zu sehen. Die beiden Mitarbeiter des Institutes führen die Besucher durch die Ausstellung und geben kenntnisreich und humorvoll Auskunft über die ausgestellten Objekte.
Die Ausstellung wird am 9.1.2008 im Wilhelm Busch Haus in Mechtshausen eröffnet.
 Meldung online seit: 05.01.2008
 Inszenierungsseite zur Meldung: WILHELM BUSCH - VOM BILD ZUM ORIGINAL



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Figurentheater Gingganz - Inszenierungen für Kinder und Erwachsene, Straßentheater - gegründet 1984 in Göttingen, fahrendes Theater, umfangreiches Repertoire von Märchen über "Der Kleine König Dezember" und "Oh wie schön ist Panama" bis hin zu Goethes "Faust", "Don Carlos" und "Warten auf Godot".
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